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Puch 250 TF

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Baujahr: 1950, 1953
Leistung: 12 PS
Anzahl: 2 Stück (1x gelb, 1x schwarz)

 

Allgemeines:

Die TF wurde als Nachfolgemodell der S4 von 1948 bis 1954 produziert. In den ersten Jahren war sie elfenbein-beige lackiert, ab 1952 dann schwarz. Sie ist ein sehr robustes, zuverlässiges Fahrzeug mit vielen durchdachten Details (wie z.B. dem gut schützenden Kotflügel, gummigelagerter Batteriehalterung und großen Werkzeugkästen), weshalb sie sich enormer Beliebtheit erfreute. Ihre Leistung brachte der TF bald den Beinamen „Steirische Norton“ ein und selbst das Ziehen von Beiwägen war für sie kein Problem. In Österreich wurde der Seitenwagenbetrieb jedoch erst 1951 genehmigt, während die Zulassung in den Exportländern wesentlich schneller von statten ging.

Unsere TF’s:

Egal ob gelb oder schwarz, die TF hat sich in der Vergangenheit bei diversen Bergrennen bestens bewährt. Sie besitzt genug Leistung, damit das Fahren richtig Spaß macht. Nur alleine am Stand laufen lassen sollte man sie nicht, denn dann wandert sie davon. Durch die Motorvibration lösen sich auch immer wieder Schrauben und wir haben schon den einen oder anderen Teil unterwegs verloren. Also immer gut Schrauben nachziehen!

„Erbstück“ – Puch TF 250 1953

Eine schwarze TF aus 1953 im unrestaurierten Zustand – dafür mit lückenlosem Lebenslauf. Sie gehört Dipl. Ing Martin Novak aus Niederösterreich. Er hat sie von seinem Großvater geerbt, der sie vor 30 Jahren in den Keller gestellt hatte, um sie irgendwann wieder zu aktivieren. Damit zwischenzeitlich nicht der Gilb über sie herfällt, hat er sie dick mit einer Vaselineschicht überzogen und zugedeckt. Auf diese Weise hat die Puch – die laut Tachostand vorher gut 53.000 Kilometer weit treu ihren Dienst verrichtet hatte – ihren Besitzer überlebt und ist eben in die Hände dessen Enkels gelangt. Der hat sie 2016 zum Triestingtaler Oldtimerteam gebracht, um sie komplett, inklusive Neulackierung, zu restaurieren. Zum Glück konnte ihm Markus die Absicht ausreden, weshalb die brave TF – mittlerweile Vaselinebefreit und technisch wieder in Schuß gebracht – weiter von ihrem Erstbesitzer berichten darf. Zum Beispiel, dass der immerhin den Großglockner bezwungen hat. Oder welchen Zweck der mächtige Gepäckträger erfüllte, der heute noch weit über das Heck hinausragt: Darauf war nämlich eine Satteltasche befestigt, in der Opa Novak weiland eine Motorsäge zum Holzschneiden in den Wald brachte. Man darf davon ausgehen, dass auch die eine oder andere Fuhre Heizgut mit der unverwüstlichen Puch heimgebracht wurde …